[Rezension] Bis(s) zum Morgengrauen 01 - Stephanie Meyer


Infos zum Buch:
Autor/-in: Stephanie Meyer
Preis: 19,90 Euro (gebunden)
Seitenanzahl: 512
Verlag: Carlsen Verlag
Reihe: Bis(s)-Saga

Klappentext:
Es gab drei Dinge, deren ich mir absolut sicher war:

Erstens, Edward war ein Vampir.

Zweitens, ein Teil von ihm - und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war - dürstete nach meinem Blut.

Und drittens, ich war bedingungslos uns unwiderruflich ich ihn verliebt.

Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Isabella Swan ihren Umzug in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den undurchschaubaren und unwiderstehlichen Edward kennen lernt. Mit aller Macht fühlt sie sich zu im hingezogen. Und riskiert dabei mehr als ihr Leben...
Isabella und Edward - die Geschichte einer berauschenden, berückenden, betörenden Liebe, einer Liebe gegen jede Vernuft.


Cover und Buchtitel:
Auf dem Cover ist eine junge Frau zu sehen, oder besser gesagt die untere Hälfte des Gesichts bis zum Dekolletee. Ihre Haut ist ziemlich blass und es wirkt, als ob sie auch etwas glitzert. Der Hintergrund ist in verschiedene Grüntöne getaucht.
Es liegt nahe, dass die Frau auf dem Cover Bella darstellen soll.

Der Buchtitel ist interessant gestaltet, weil die einzelnen Worte unterschiedlich groß und in verschiedenen Schriftarten geschrieben sind. Besonders gefällt mir dabei, dass das letzte "s" in rot abgedruckt ist, sodass der Titel zweierlei Bedeutung hat: einmal zeitlich gesehen (bis) und einmal sozusagen auf die Vampire bezogen (Biss).

Schreistil und Charaktere:
Die Geschichte wird aus Bellas Sicht erzählt. Es ist einfach zu lesen, aber nicht so, dass man sich gelangweilt fühlt. Es steckt eine gewisse Spannung in der Schreibweise.

Isabella, Bella, Swan zieht zu ihrem Vater nach Forks, einer verregneten Kleinstadt. Bella ist eher zurückhaltend und schüchtern. Sie dachte, dort wird es langweilig, doch sie hat sich getäuscht. Als sie in der Schule die Familie Cullen kennenlernt, ist sie wie magisch angezogen von Edward Cullen.
Bellas Mitschüler jedoch sind überrascht, dass Edward mit Bella spricht, denn zu allen anderen Schülern sind die Cullens zurückhalten.
Die beiden verstehen sich gut und Bella erfährt mehr und mehr über Edward, aber nicht alles, was sie sich erhofft. Deshalb begibt sie sich selbst auf die Suche und wird dabei von Edward gerettet. So erfährt sie, was Edward wirklich ist: ein Vampir.
Bella jedoch schreckt diese Tatsache nicht ab.

Doch ist eine Liebe zwischen Bella und Edward wirklich möglich, ohne das Bella ihr Leben verliert?

Mein Urteil:
Jeder kennt die Bis(s)-Saga, oder. Und die, die sie nicht kennen, haben echt etwas verpasst. Ich habe die Bücher gelesen, als wirklich jeder sie gelesen hat. Aber ich war jetzt nicht so drauf und habe die Bücher mehrere Male gelesen.
Ich finde den ersten Teil mit am besten. Da passiert viel, aber es kommt nicht so rüber, als ob es zu viel ist.
Ich denke, dass ich mich auch wie Bella verhalten hätte und mich nicht von Edward abgewendet hätte.

Wie hättet ihr euch verhalten?


5 von 5 Punkten
auch wenn man den Film gesehen hat, sollte man das Buch lesen :)

Kommentare:

  1. Ich hätte mich auch nicht abgewendet. Angst machen kann mir mit solchen Sprüchen wie Edward sie Bella an den Kopf geknallt hat schon gar nicht (z.B. Was wenn ich nicht der Held sondern, der Böse bin, ich bin nicht gut für dich....).
    Außerdem, wenn man verliebt ist lässt man sich nicht so schnell abwimmeln basta :-D

    Liebe Grüße
    Kathi

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    1. Grade wenn Edward sowas sagt, macht ihn das ja noch interesanter und man will wissen, ob das stimmt.

      Bin genau deiner Meinung :)

      LG

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